Oliver-Gerd Raninger: “besondere Fähigkeiten: Schießen“

Auch der sozialdemokratische Informationsdienst Blick nach Rechts (BNR) berichtet über den Fall Oliver-Gerd Raninger und bringt weitere Details über Raningers Werdegang in der militanten Neonazi-Szene ans Licht:

“Einer der bekennenden ‘Freiheit für Wolle’-Unterstützer ist der bekennende Heide Oliver-Gerd Raninger aus Wolfenbüttel. Der knasterfahrene Leserbriefschreiber der ‘Nachrichten’ der und Leser der sächsischen NPD-Fraktionszeitung ‘Klartext’ stellte wenige Monate vor dem Verbot der ‘Nationalistischen Front’ (NF) 1992 einen Aufnahmeantrag in die militante Neonazi-Truppe. In dem Aufnahmeantrag gab der 1970 in Nürnberg geborene Raninger seinerzeit kund, dass er politische Auslandskontakte unter anderem zur NSDAP/AO und zu Ernst Zündel in Kanada unterhalte. Als ‘besondere Fähigkeiten’ nannte Raninger: ‘Schießen’. Zum Zeitpunkt des Aufnahmeantrags war der arbeitslose Maler bereits zeitweilig Mitglied der NPD und hatte Kontakte zur ‘Nationalen Alternative’ (NA) um Michael Kühnen unterhalten.” (Hier geht es zum kompletten Artikel des BNR: “Solidarität mit NSU-Unterstützer”)

 

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