Verlieren “Kategorie C” und “Honour & Pride” Konzertlocation?

Oliver Malina
Rechtsrockorganisator wohnt in und betreibt eine Rolladenfirma in Salzgitter

Wie Endstation Rechts berichtet, hat die Mehrheit der BürgerInnen von Nienhagen (Sachsen-Anhalt) in einem Bürgerbegehren dafür votiert, dass dort keine Rechtsrockkonzerte mehr stattfinden:

“In den letzten Jahren mauserte sich das nur 380 Einwohner zählende Dorf Nienhagen in der Nähe vom Halberstadt (Sachsen-Anhalt) zur heimlichen braunen Konzerthochburg. Seit 2007 standen dort mehrere bekannte Rechtsrock-Bands auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Für die umstrittene Bremer Gruppe ‘’ schien sich die ‘Alte Hopfendarre’ im Woltersweg zum Heimspiel zu entwickeln: Sieben Auftritte sind dort dokumentiert. Kein Wunder: Wohnt doch ihr Bassist Stefan Behrens in dem Harzdörfchen. Alleine im Jahr 2012 fanden insgesamt sechs rechtsextremistische Veranstaltungen hier statt. Zu Pfingsten überrannten zwischen 1.600 und 1.800 musikbegeisterte rechtsextremistische Skinheads den Ort, mit schweren Stiefeln und martialischen T-Shirts marschierten sie vom Bahnhof zum Konzertgelände. Für Disziplin und Ordnung versuchte dabei die niedersächsische Kameradschaft ‘Honour & Pride’ zu sorgen, die als eine der Nachfolgeorganisationen des 2000 verbotenen ‘Blood& Honour’-Netzwerks angesehen werden kann.” (zum Artikelbei Endstion Rechts: “Gallisches Dorf” in Sachsen-Anhalt: Nienhagen jagt Nazi-Bands vom Hof

 

 

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