Stellungnahme des Eintracht-Geschäftführer Voigt: „Facebook-Verbindung zu diesem NPD-Mitglied hat keinen Bezug zur Wirklichkeit …“

Für eine bunte Kurve!-Geschäftsführer Sören Oliver Voigt hat auf unseren Artikel unverzüglich reagiert und über die Pressestelle des Vereins folgende Erklärung abgegeben:

„Sehr geehrte recherche38-Redaktion,

die Facebook-Verbindung zu diesem -Mitglied hat keinen Bezug zur Wirklichkeit, sondern ist der Tatsache geschuldet, dass ich in meiner Funktion als Geschäftsführer zahlreiche Kontaktanfragen zur Möglichkeit der direkten Interaktion mit dem Verein angenommen habe. Ich kenne diesen Menschen nicht und habe ihn – nachdem ich auf seine politischen Hintergründe aufmerksam gemacht geworden bin – umgehend aus der Freundesliste gelöscht, bzw. meinen gesamten Account inaktiv geschaltet, um einer derartigen Thematik für die Zukunft vorzubeugen.

Wir alle bei distanzieren uns von rechtsextremem Gedankengut und tolerieren keinerlei rechte Äußerungen und Handlungen im Umfeld des Vereins. Dies ist auch in der aktuellen Version der Stadionordnung deutlich formuliert.

Mit freundlichen Grüßen

Soeren Oliver Voigt
Geschäftsführer Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA

> UPDATE: Die BILD hat dazu einen Artikel veröffentlicht: „Naziwirbel bei Braunschweig

3 Kommentare

  1. So ein Weichei…

  2. wenn er diesen Menschen nicht kennt, ihn aber trotzdem als Freund akzeptiert: umso schlimmer. gerade wenn der Facebook Account zum Zwecke der Interaktion mit dem Verein genutzt werden soll. besteht nicht gerade dann eine noch Größere sorgfaltspflicht? wenn man tausende von Kontakten hat, wie Lady Gagarin, dann mag einem hier und da mal was durchrutschen – aberso war es ja nun wirklich nicht! absolut inakzeptabel.

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