Eintracht: Neonazis aus der Kurve geschmissen

Screenshot brilleblaugelb.de+++ Braunschweig +++ Die »Aktionsgruppe Gifhorn« beklagte am 1. Februar per twitter, dass „Linkskriminelle“ beim Spiel Braunschweig gegen Borussia Dortmund am Tag zuvor „5 Nationalisten“ im Stadion „überfallen“ hätten. Dabei sei ein „Nationalist mit Knochenbrüchen“ ins Krankenhaus eingeliefert worden. Vermutlich handelt es sich dabei um eine Auseinandersetzung, über die auch Robin Koppelmann, Mitbegründer des FanRates Braunschweig und Freier Journalist, im Blog brilleblaugelb.de berichtete: „Irgendwo in Block acht war plötzlich eine Gruppe von bis dato weitgehend unbekannten Jugendlichen aufgetaucht, die während des Spiels politisch ziemlich schräge Gesten und Plakate zeigten. Die Konsequenz: Kein Stillschweigen der Masse, keine akzeptierende Daseinsberechtigung für diese offenkundig etwas verblendeten Menschen. Sie wurden während der Halbzeitpause durch die Fanszene in einer – nennen wir es mal Selbstregulierung – aus dem Block entfernt und durften mitsamt ihres Gedankenguts die zweite Halbzeit lang auf irgendeiner Straße vor sich hinfrieren. Zurecht!“. Während des Spiels wurde übrigens in der Südkurve ein großes Banner mit dem Konterfei Konrad Kochs gezeigt, auf dem zu lesen war: „Konrad Koch hat es als erster erkannt. Fußball ist weltoffen und tolerant“.

 

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