Hintergrundinformation: Die »Bürgerinitiative für Sicherheit in Braunschweig«

Die »Bürgerinitiative« und die Partei »Die Rechte«Seit ein paar Wochen macht in eine » für in Braunschweig« auf sich aufmerksam. Ihr Ziel sei es die „schon lange nicht mehr tragbaren Situation rund um das Asylheim in der Boeselagerstraße“ zu verbessern. Vorwürfen, die „Bürgerinitiative“ sei eine neonazistische Tarnorganisation, entgegnet man mit immer der gleichen Leier: „Leider wird jeder, wir leider auch schon, als Nazi beleidigt, der ed wagt den Mund aufzumachen und zu sagen das es reicht!“, scheibt die „Bürgerinitiative“ beispielsweise in einem Kommentar auf ihre Seite. Und auch die Fans ihrer facebook-Seite entgegnen Kritik am neonazistischen Hintergrund der Initiatoren in ähnlicher Weise.

Mit dieser Hintergrundinformation wollen wir nun ein paar Fakten und Analysen zu den Drahtziehern und Fans dieser „Bürgerinitiative“ liefern:

Download: Hintergrundinformation zur »Bürgerinitiative für Sicherheit in Braunschweig« (PDF, ca. 1,5 MB)

6 Kommentare

  1. Hallo,ich kenne die Anlage in Braunschweig ein wenig. Ich habe einem Mann aus Algerien geholfen,da man ihn in Braunschweig: wo er einen Folge Antrag stellen sollte einfach abgewiesen hat. Die ganze Sache kam mir schon sehr merkwürdig vor,in Braunschweig sagte man ihm er solle nach Bremen,wo er dann noch hin fuhr. In Bremen Sagte man ihm er solle nach Friedland,darauf hin habe ich rum telefoniert um dann zu erfahren,dass er doch nach Braunschweig musste. Wir sind dann gemeinsam nach Braunschweig gefahren,wo man uns erneut abweisen wollte. Ich erklärte,dass ich das telefonisch bereits geregelt habe darauf hin lies man uns dann endlich passieren. Da wir allerdings etwas spät dran waren und wohl auch Mitarbeiter der Antrag Stelle im Krankenstand gab man uns für 2 Tage später einen Ersatz Termin,mit dem gleichen Machtkampf beim Pförtner.
    Gruß aus Osnabrück:
    Vera Klinke.

  2. Fänden Sie es gut, wenn jemand, der mit Ihnen politisch nicht übereinstimmt, Steckbriefe von Ihnen verteilen würde?

    • Worauf zielt die Frage ab? Wir veröffentlichen hier keine „Steckbriefe“ oder verteilen sie. Sie finden hier Informationen und Artikel zu Aktivitäten, Strukturen, Hintergründen und Personen der extremen Rechten. Namen werden von uns in der Regel nur dann genannt, wenn es sich um Personen handelt, die bereits mehrmals öffentlich als Aktivisten in Erscheinung getreten sind (zum Beispiel bei Aufmärschen oder Versammlungen) oder regelmäßig Funktionen übernehmen und sich aktiv an extrem rechten Aktivitäten beteiligen (dann durchaus auch wenn sie versuchen dies im Verborgenen zu tun), oder sowieso bereits öffentlich namentlich bekannt sind, oder sich selbst als Neonazis mit Namen und Foto etc. im Internet oder sozialen Netzwerken präsentieren.

      Wikipedia: „Der Steckbrief ist ein öffentliches Ersuchen um Festnahmen einer zu verhaftenden Person, welche flüchtig ist oder sich verborgen hält. Diese Öffentlichkeitsfahndung ist ein Teil der Personenfahndung. Im übertragenen Sinne wird der Begriff Steckbrief heute überwiegend für eine knappe, listenartige Darstellungen der wichtigsten Daten zu einer Person oder einem Thema verwendet.“

      Weder „fahnden“ wir hier nach „flüchtigen“ Personen, noch finden sich hier „knappe, listenartige Darstellungen der wichtigsten Daten zu einer Person.“

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